Verlegen der Optigrün Wurzelschutzfolie PE.Verlegen des Optigrün Optigrün Trenn-, Schutz- und Speichervlies RMS 300. Einbau der Festkörperdränage Optigrün FKD 40.Erfahrungsbericht der Familie H. aus HannoverVerteilen des Kies am Rand.Ausbringen des Substrats des Typs Optigrün Extensivsubstrat Typ E.Ausbringen des Substrats des Typs Optigrün Extensivsubstrat Typ E.Geschafft! Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Familie H. lebt in Hannover. Sie hat in Eigenregie ihre 13 m² große Garage mit Produkten von Optigrün begrünt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Zahlen, Daten & Fakten

Art des begrünten GebäudesGarage
BaujahrJuli 2013
Flächengröße der Begrünungca. 13 m²
Dachneigung
DachkonstruktionStahlbetonschicht 10 cm, Kunststoffbeschichtung + Schweißband
Schichtaufbau GründachRMS 300, FKD 25, Filtermatte, E-leicht, Sprossen, Saatgut

Erfahrungsbericht der Bauherrn

Nachdem wir am Freitag den 12. Juli 2013 per Spedition „unser Optigrün-Paket“ bekommen haben, legten wir gleich am Samstag hoch motiviert los und machten uns an die Begrünung unserer Garage. Das Wetter war perfekt dafür. Wir studierten die mitgelieferte Anleitung und sahen uns den Film auf YouTube an.

Do-it-yourself-Dachbegrünung – so einfach geht’s.

Die Wurzelschutzfolie und Schutzvlies waren schnell aufgebracht und über dem Dachablauf eine entsprechend große Öffnung ausgeschnitten. Ein kleines Problem tauchte auf, als wir den Optigrün-Kontrollschacht über die Öffnung des Dachablaufes setzen wollten. Unser Dachablauf befindet sich so weit am Rand, dass die Form des Kontrollschachts dem angepasst werden musste. Hierfür gebrauchten wir einen Bolzenschneider, da sämtliche Scheren und Zangen versagten.

Unser ältester Sohn Henri half uns dann die Festkörperdrainage-Platten aufs Dach zu heben. Diese ließen sich ohne Probleme überlappend verlegen. Anschließend legten wir das Filtervlies darüber und schnitten erneut eine Öffnung über dem Dachablauf aus. Dann erstellten wir den Kiesrandstreifen.

Nun wurde es richtig anstrengend: Das Extensiv-Substrat musste aufs Garagendach gehoben werden. Hier zählte reine Muskelkraft. Einer brachte die Säcke (puh, wie schwer die sind) über eine Leiter zum Dachrand, der andere nahm sie an und unser Sohn sicherte die Leiter. Dann verteilten wir das Substrat gleichmäßig und formten partielle Anhügelungen. Jetzt sah es schon richtig gut aus.

Nächste Woche geht es weiter. Spätestens am Dienstag sollen die Sprossen eintreffen und wir können unser Dachbegrünungsprojekt fertigstellen.